Round trip from Termoli via Gambatesa
Diese Route wurde erstellt von:
RouteXpert Nick Carthew - (MRA Master)
Letzte Änderung: 16-01-2026
Ich habe dieser Route 3 Sterne gegeben. Straßen, Landschaft und Sehenswürdigkeiten sind allesamt gut.
Animation
Urteil
Dauer
4h 10m
Reisemodus
Auto oder Motorrad
Entfernung
173.56 km
Länder
Roman Amphitheater.
Diese Route ist in zwei Abschnitte unterteilt. Der erste Abschnitt führt zum geplanten Mittagsstopp kurz vor Gambatesa und verläuft größtenteils über kurvenreiche Landstraßen durch einige kleine Städte und Dörfer. In Larino passiert man direkt ein römisches Amphitheater, von dem aus man links einen schönen Blick hat. In Larino gibt es weitere historische Stätten wie Thermalbäder und römische Mosaiken, die einen kurzen Besuch wert sind.
Ein weiteres wunderschönes Dorf ist Casacalenda, ein mittelalterliches Dorf zwischen den Tälern von Biferno und Cigno, umgeben von Hügeln, Weizenfeldern und alten Olivenhainen. Seine Geschichte beginnt mit Rom und dem Zweiten Punischen Krieg von 217 v. Chr. gegen Hannibal (bekannt für seine Elefantenjagd), der im nahegelegenen Gerione Zuflucht gesucht hatte. Hannibal brannte Gerione nieder, und die Stadt wurde später von den Römern wieder aufgebaut und war bis zum verheerenden Erdbeben von 1456 mehr oder weniger bewohnt. Ein dunkles Kapitel der Dorfgeschichte ereignete sich während des Zweiten Weltkriegs, als in Casacalenda ein Internierungslager für Antifaschisten und Juden errichtet wurde.
Sie befinden sich nun in den Ausläufern des Zentralapennins. Die Straßen schlängeln sich durch die wunderschöne ländliche Landschaft, mal bergauf, mal bergab. Viele Hänge wurden gepflügt und landwirtschaftlich genutzt, was der Gegend im Vergleich zu den sonst üblichen Gras- oder Waldhängen ein etwas ungewöhnliches Aussehen verleiht. Der höchste Punkt der Route liegt in Valico di Cerro Secco auf 820 m. Von hier aus genießen Sie auf dem Weg zur Mittagspause immer wieder herrliche Ausblicke und können gelegentlich den Occhito-Stausee in der Ferne erblicken. Der künstliche See entstand durch einen Damm am Fluss Fortore, der das Fortore-Tal teilweise überflutete und so den Lago di Occhito bildete. Dieser prächtige Stausee ist nicht nur der größte seiner Art in Italien, sondern auch der zweitgrößte in ganz Europa. Er erstreckt sich über etwa 12 Kilometer und bildet die Grenze zur benachbarten Region Apulien.
Sie haben die Wahl zwischen einem netten Restaurant oder einer Pizzeria für ein Mittagessen oder einfach nur einen Kaffee. Bei Bedarf gibt es hier auch eine Tankstelle.
Nach dem Mittagessen geht es auf etwas direkteren und schnelleren Straßen in die Regionalhauptstadt Campobasso. Diese Route führt um die Stadt herum, aber wenn Sie den Schildern ins Stadtzentrum folgen, können Sie einige der vielen historischen Stätten besichtigen, darunter ein prächtiges Schloss. Ich habe das Schloss Castello Monforte als Sehenswürdigkeit hinzugefügt. Die Stadt ist berühmt für ihre Messerschmiedekunst, ein Fakt, der seit dem 14. Jahrhundert gut dokumentiert ist.
Das Bergdorf Ripalimosani mit seinem markanten Kirchturm ist schon von Weitem zu sehen, bevor man auf die Staatsstraße SS647 „Fondo Valle del Biferno“ abbiegt. Diese Hauptverkehrsader verbindet Campobasso mit der Adriaküste und wird gemeinhin Bifernina genannt. Sie folgt dem Fluss Biferno, den sie unzählige Male kreuzt, während sie sich durch Täler bis nach Termoli schlängelt. Ein besonders spektakulärer Abschnitt liegt in der Nähe der alten Stadt Guardialfiera. Hier wurde das Tal in den 1970er-Jahren aufgestaut, und es entstanden zwei lange, erhöhte Brücken, Molise 1 und Molise 2, um das überflutete Tal zu durchqueren. Der Liscione-Damm, der das Wasser zurückhält, ist noch heute zu sehen, und nach etwa 20 Minuten erreicht man wieder den Ausgangspunkt.
Genießen
Casacalenda
Molise 1
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Durch geänderte Umstände, Straßenumleitungen oder saisonale Sperren können sich dennoch Änderungen ergeben haben. Wir empfehlen daher, jede Route vor der Nutzung zu überprüfen.
Verwenden Sie vorzugsweise den Routentrack in Ihrem Navigationssystem. Mehr Informationen zu den Die Nutzung der MyRoute-App finden Sie auf der Website unter 'Community' oder 'Academy'.
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Molise
Über diese Region
Molise ist eine italienische Region an der Adria mit einer Fläche von 4438 km² und 302.265 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019). Damit ist es nach dem Aostatal die nach Fläche und Bevölkerungszahl zweitkleinste Region. Hauptstadt ist Campobasso. Die Region besteht aus den Provinzen Campobasso und Isernia. Sie teilt die Geschichte der Nachbarregionen Abruzzen und Apulien. Im Molise finden sich auch ethnische Minderheiten der Arbëresh und Moliseslawen. Beide Minderheiten sind in der Provinz Campobasso zu finden.
Molise ist erst seit 1963 eine eigenständige Region. Davor gehörte sie zu den Abruzzen und bildete gemeinsam mit diesen eine Verwaltungseinheit.
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Molise ist erst seit 1963 eine eigenständige Region. Davor gehörte sie zu den Abruzzen und bildete gemeinsam mit diesen eine Verwaltungseinheit.
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