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Die schönsten verifizierten Routen in Schweiz

 
MyRoute-App hilft dir bei der Planung deiner Traumreise! Alle Routen auf der Seite wurden von unseren Routenexperten verifiziert. Die Routen sind nach Regionen kategorisiert. Wenn Sie auf "Region anzeigen" klicken, sehen Sie alle verifizierten Routen für diese Region, die Sie kostenlos nutzen können.
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Routenkollektionen
Die Routenkollektionen von MyRoute-app sind Sammlungen mehrerer Routen, die zueinander gehören und von MRA RouteXperts geprüft werden. Alle Routen sind für TomTom, Garmin und MyRoute-app Navigation identisch.
10
Routen
3241.24
Kilometer
61.52
Stunden
Routensammlung anzeigen 11-tägiger Ausflug aus den Niederlanden
Informationen zu dieser Routensammlung
8 Länder in 11 Tagen; Niederlande, Deutschland, Österreich, Italien, Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Belgien. Diese Streckensammlung besteht aus 10 Strecken, die ich im Sommer 2019 mit Freunden gefahren bin.

Der Start ist in Geldermalsen Niederlande, die ersten 7 Tage fahren Sie durch die Niederlande, Deutschland, Österreich, Italien, die Schweiz, Frankreich und ein Stück Luxemburg mit Übernachtungen in Hotels.

Die letzten drei Tage bleiben Sie in Barweiler (D) in der Eifel und fahren zwei wunderschöne Touren durch die Eifel, Luxemburg und Teile der belgischen Ardennen.

Es gibt keine Autobahn in den Routen, nur schöne Provinz- und Landstraßen, viele schöne Pässe mit schönen Panoramen.

Überprüfen Sie vor Ihrer Abreise, ob die Pässe geöffnet sind.

Dies sind Routen für erfahrene Fahrer.
24
Routen
7714.42
Kilometer
161.54
Stunden
Routensammlung anzeigen Die 24 schönsten Alpenrouten
Informationen zu dieser Routensammlung
Die Alpen, die Alpen sind eine Bergkette in Europa, die sich von der französischen Mittelmeerküste im Südwesten bis zur pannonischen Ebene im Osten erstreckt. Die Fläche der Berge beträgt mehr als 200.000 km².

Mit anderen Worten: Pässe und Bergstraßen!

Durch die Berge zu fahren ist toll! Sicherlich über die Bergpässe mit Kehren und engen kurvenreichen Straßen. Jede Kurve eine andere Ansicht, in der Sie genießen können. Es gibt viele schöne Bergpässe in den Alpen.

Eine Auswahl, die auch auf diesen Routen verarbeitet wird:
Die Stleviopas:
Der Stilfser Joch, auch als Passo dello Stelvio bekannt, ist am besten für die Etappe im Giro d'Italia bekannt. Im Radsport gilt dieser Pass aufgrund der Länge und des Höhenunterschieds als eine der härtesten Prüfungen. Der Stelviopas erreicht eine maximale Höhe von 2758 Metern und ist damit einer der höchsten in den Alpen. Bormio und Prato Allo Stelvio sind mit dem Pass verbunden. Der Pass ist im Winter wegen starker Schneefälle geschlossen.

Der Reschenpass:
Der Reschenpass, auch Reschenpass genannt, verbindet das österreichische Bundesland Tirol mit dem italienischen Bundesland Südtirol. Der Pass erreicht eine maximale Höhe von 1504 Metern und war in den letzten Jahrhunderten eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen der Alpen. Der Pass wurde schon lange vor der Römerzeit benutzt. Auf dem Weg kommen Sie an zahlreichen Höhepunkten und historischen Überresten vorbei. Eines der Highlights ist der Reschensee. Dieser See entstand nach dem Bau des Dammes und hat das Dorf Graun vollständig entwässert. Das einzige, was daran erinnert wird, ist der Glockenturm in der Mitte des Sees.

Col du Galibier:
Der französische Pass Col du Galibier verbindet die Städte Saint-Michel-de-Maurienne und Briançon über den Col du Lautaret im Süden und den Col du Télégraphe im Norden. Der Gebirgspass ist Teil der Tour de France und sehr gefürchtet, da er nur über die beiden anderen Gebirgspässe erreichbar ist. Der Pass erreicht eine maximale Höhe von 2646 Metern. Von dort aus können Sie einen Spaziergang zum 2704 Meter hohen Aussichtspunkt unternehmen. Sie können unter anderem die Gipfel des Grand Galibier, des Mont Blanc und des La Meije bewundern.

Die Großglockner-Hochalpenstraße:
Der Großglockner ist mit 3798 Metern der höchste Berg Österreichs. Um diesen imposanten Berg optimal zu genießen, können Sie entlang der Großglockner-Hochalpenstraße und des dazugehörigen Passes fahren. Die Route beginnt in Bruck am Großglockner und endet in Heiligenblut. Sie können natürlich in beide Richtungen fahren. Der Pass erreicht eine maximale Höhe von 2504 Metern und ist im Winter wegen starken Schneefalls gesperrt. Unterwegs passieren Sie mehrere Stationen mit lustigen Aktivitäten, Informationspunkten, Berghütten und Aussichtspunkten. Wir empfehlen einen Besuch der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe und des Pasterzengletschers.

Der Col d'Izoard:
Wie der Col du Galibier ist auch der Col d'Izoard Teil einer Etappe der Tour de France. Der Gebirgspass verbindet Briançon mit dem Tal des Flusses Guil. Der Pass liegt teilweise im Regionalen Naturpark Queyras und erreicht eine maximale Höhe von 2360 Metern. Das Besondere am Col d'Izoard ist die kahle und felsige Landschaft. Es scheint manchmal, als ob Sie mit dem Auto über den Mond fahren! Unterwegs können Sie an mehreren Stellen anhalten, um die schöne Aussicht zu genießen.

Der Berninapass:
Der Bernina Express ist einer der bekanntesten Eisenbahnzüge der Schweiz und der Alpen. Die Route ist wunderschön und teilweise in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Parallel zur Bahnstrecke verläuft der Berninapass, der das Veltlindal mit dem Egandin verbindet. Diese wunderschöne Alpenstraße hat eine Gesamtlänge von 56 Kilometern und erreicht eine maximale Höhe von 2328 Metern. Unterwegs genießen Sie unter anderem den Blick auf den Morteratschgletscher.

Der Sellapass:
Der Sella-Pass, auch als Passo di Sella bekannt, führt Sie auf eine der beeindruckendsten Bergketten der Dolomiten: das Sellamassiv. Der Pass verbindet das Fassatal mit Gröden und erreicht eine maximale Höhe von 2236 Metern. In dieser Höhe befindet sich auch die Grenze der italienischen Provinzen Trentino und Bozen. Unterwegs können Sie die Aussicht auf diese spektakuläre Bergwelt genießen. Bewundern Sie beispielsweise die drei Gipfel des Sasso Lungo-Gebirges, des Sellagebirges oder der Marmolada. Sie können den Sella-Pass auch in Kombination mit dem Gardena-Pass, dem Pordoi-Pass und dem Campolongo-Pass fahren.

Der Grimselpass:
Der Grimselpass verbindet Goms im Wallis mit dem Halistal im Berner Oberland. Der Pass erreicht eine maximale Höhe von 2165 Metern und ist im Winter wegen Schneefalls gesperrt. Der Pass spielt seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle im Handel zwischen der Schweiz und Italien. Jetzt haben vor allem die Stauseen eine wichtige Funktion. Diese werden zur Stromerzeugung genutzt. Die Landschaft, durch die Sie fahren, ist rau, felsig und beeindruckend. Auf dem Pass befindet sich ein Hotel und ein Restaurant mit einem besonderen Murmeltierpark. Hier befindet sich auch der Dodensee (Totensee). Dieser See verdankt seinen Namen den vielen gefallenen Soldaten zur Zeit Napoleons.

Der Gotthardpass:
Der Gotthardpass, auch Passo del San Gottardo und Sint-Gotthard genannt, verbindet die Schweizer Städte Airolo und Andermatt. Der Pass und der dazugehörige Tunnel sind vor allem bei Urlaubern bekannt, die von der Schweiz nach Italien reisen. Aber wo sich die Mehrheit für den Tunnel entscheidet, ist es genau der Pass, der den Urlaub wirklich komplett macht. Der Gotthardpass hat eine Länge von ca. 26 Kilometern und erreicht eine maximale Höhe von 2106 Metern. Die Route ist wunderschön und führt Sie an alten Dörfern und schönen Aussichten vorbei.

Die Silvretta-Hochalpenstraße und der Silvretta-Pass:
Das Paznauntal in Tirol und das Montafon in Vorarlberg sind durch die Silvretta Hochalpenstraße verbunden. Die Strecke ist 22,3 Kilometer lang und führt in 34 Kehren über die 2032 Meter hohe Bielerhöhe von Galtür nach Partenen. An dieser Stelle befindet sich auch der Silvrettasee, an dem Sie spazieren gehen können. Der Pass ist im Winter wegen Schneefalls geschlossen.

Der Simplon Pass:
Genau wie der Gotthard befahren jedes Jahr viele Urlauber den Simplon. Dieser Pass verbindet das Rhonetal im Wallis mit dem Valle d'Ossola im Piemont. Der Pass ist ganzjährig geöffnet und erreicht eine maximale Höhe von 2005 Metern. Auf dem Weg passieren Sie eine Reihe von Gebäuden, darunter das berühmte Simplon-Hospiz aus dem Jahr 1825. Das Hospiz wird von den Mönchen von St. Bernard verwaltet. Vom höchsten Punkt des Passes sind alle Arten von Wanderrouten möglich und Sie werden auch auf ein Hotel stoßen, in dem Sie die Nacht verbringen können.

Die Gerlospas:
Der Gerlospass verbindet das Salzachtal im Salzburger Land mit dem Zillertal in Tirol. Der Pass ist Teil der Gerlos Alpenstraße und führt direkt durch den Nationalpark Hohe Tauern. Unterwegs genießen Sie eine herrliche Aussicht auf die Umgebung. Der Pass hat eine Länge von 12 Kilometern und erreicht eine maximale Höhe von 1531 Metern. Eine Fahrt auf dem Gerlospass lässt sich ideal mit einem Besuch der Krimmler Wasserfälle verbinden.

Der Große St. Bernhard Pass:
Der Grosse St. Bernhard-Pass, besser bekannt als Col du Grand Saint Bernard, verbindet die italienische Provinz Aostatal mit dem Schweizer Kanton Wallis. Der Pass ist einer der höchsten in der Schweiz und erreicht eine maximale Höhe von 2469 Metern. Wie viele andere Pässe in dieser Liste wird der Große St. Bernhard-Pass seit Jahrhunderten als Verbindungsstraße genutzt. Der Pass hat seinen Namen, um an die Bernhardinerhunde zu denken, die gestrandeten Reisenden bei den Mönchen geholfen haben. Der Pass ist im Winter geschlossen.

Das Timmelsjoch Hochalpenstraße:
Das Timmelsjoch Hochalpenstraße verbindet die Städte Sölden im Ötztal und Meran in Südtirol. Die Strecke Hochgurgl - Moos ist mautpflichtig. Über eine Bergstraße mit rund 60 Kehren fahren Sie durch eine wunderschöne Bergwelt. Mit dem Erlebnis Timmelsjoch erfahren Sie an verschiedenen Stationen mehr über die Geschichte, die Straße und die Umgebung. Sie können auch das Top Mountain Crosspoint Museum besuchen.

Col de l'Iséran:
Mit einer maximalen Passhöhe von 2770 Metern gehört der Col l'Iséran zu den höchsten Pässen der Alpen. Der Pass verbindet Bourg-Saint-Maurice mit Bonneval-sur-Arc. Sie passieren Val-d'Isère und ein Seitental der Maurienne, das sich vollständig im Nationalpark Vanoise befindet, entlang einer Straße voller Serpentinen. Sie können Tiere wie Murmeltiere und Gemsen beobachten und es gibt auch ein Restaurant mit einer Kapelle auf dem Pass.

Die Gaviapas:
Der Gaviapass (italienischer Passo di Gavia) ist ein Gebirgspass in den italienischen Alpen in der Lombardei.
Es ist eine der höchsten Passstraßen in Europa. Die Straße führt direkt durch den unberührten Nationalpark Stilfser Joch. Die Straße wurde im Ersten Weltkrieg für die Versorgung italienischer Soldaten gelegt, die im italienisch-österreichischen Grenzgebiet kämpften. Die Passhöhe zählt zu den schönsten der Alpen. Hier liegt der große Lago Bianco mit dem Berg San Matteo (3684 m) im Norden. Der Lago Nero liegt etwas tiefer auf der Südseite des Passes. Die Adamello-Gebirgsgruppe bestimmt hier die Aussicht. In der Umgebung wurden viele gut markierte Wanderwege angelegt. Im Winter ist der Pass wegen des enormen Schneefalls geschlossen. Der Pass ist oft bis Mai und Juni wegen der großen Schneemenge geschlossen.


Der Veranstalter hat eine Auswahl der 24 schönsten Alpenrouten getroffen, die er in den letzten Jahren geplant hat.

Die Routen führen weiter durch:
Frankreich
Österreich
Schweiz
Italien

Die schönsten Straßen, die schönsten Aussichten, die schönsten Aussichtspunkte. Die höchsten Berge, die schnellsten Abfahrten, Haarnadelkurven nach Haarnadelkurven, man kann nicht genug bekommen.

Wenn Sie in dieser Region Urlaub machen, nutzen Sie diese Möglichkeit. ALLE Routen in dieser Sammlung wurden von einer RouteRpert MyRoute-App für TomTom, Garmin und MyRoute-App Navigation geprüft und gleich gemacht.

Viel Spaß mit dieser Sammlung und beim Fahren einer dieser Routen. Genießen Sie die ganze Schönheit, die die Alpen und die Dolomiten zu bieten haben. Klicken Sie auf "Route anzeigen", um die Überprüfung der ausgewählten Route zu lesen.

Ich würde gerne Ihre Erkenntnisse über die Route (n) hören.


5
Routen
1575.44
Kilometer
31.28
Stunden
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Lombardije Offene Region
Die hier gezeigten Bilder und Texte stammen aus dem Wikipedia-Artikel "Lombardije", welches unter dem veröffentlicht wird Creative Commons Attribution-Share-Alike License 3.0.
Über diese Region
Thomas De Gendt (* 6. November 1986 in Sint-Niklaas) ist ein belgischer Radrennfahrer.
2
Routen
701.89
Kilometer
14.66
Stunden
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Basel Landschaft Offene Region
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Über diese Region
Basel-Landschaft (Kürzel BL; inoffiziell meist Baselland oder Baselbiet, französisch Bâle-Campagne, italienisch Basilea Campagna, rätoromanisch ) ist ein Kanton in der Deutschschweiz und zählt zum Wirtschaftsraum Nordwestschweiz und zur grenzüberschreitenden Metropolregion Basel. Der Hauptort ist Liestal, der einwohnerstärkste Ort hingegen Allschwil. Der Kanton grenzt im Westen an Frankreich, im Norden an Deutschland und befindet sich mit seiner Grenze in Richtung Südwesten zum Kanton Jura direkt an der französisch-deutschen Sprachlinie des Landes. Das Kantonsgebiet reicht von grünen Vorstadtsgemeinden bei Basel im Norden, zu kleinstädtischen Strukturen rund um den Kantonshauptort Liestal bis zu grossen Wald- und Gebirgsflächen im Süden hin.
1
Routen
278.54
Kilometer
6.53
Stunden
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Zurich Offene Region
Die hier gezeigten Bilder und Texte stammen aus dem Wikipedia-Artikel "Zurich", welches unter dem veröffentlicht wird Creative Commons Attribution-Share-Alike License 3.0.
Über diese Region
Zürich (zürichdeutsch Züri [ˈt͡sʏrɪ], französisch Zurich [zyʁik], italienisch Zurigo [dzuˈriːɡo], rätoromanisch [tuˈritɕ]) ist eine Stadt, politische Gemeinde sowie Hauptort des gleichnamigen Kantons Zürich. Die Stadt Zürich ist mit 409'241 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017) die grösste Stadt der Schweiz und weist eine Bevölkerungsdichte von 4454 Einwohnern pro Quadratkilometer auf. Das Umland ist dicht besiedelt, so dass in der Agglomeration Zürich etwa 1,3 Millionen und in der Metropolitanregion Zürich etwa 1,83 Millionen Menschen leben. Der Bezirk Zürich ist mit dem Stadtgebiet identisch. Die Stadt liegt im östlichen Schweizer Mittelland, an der Limmat am Ausfluss des Zürichsees. Ihre Einwohner werden Zürcher genannt (bzw. Stadtzürcher zur Differenzierung von den übrigen Einwohnern des Kantons). Das aus dem römischen Stützpunkt Turicum entstandene Zürich wurde 1262 freie Reichsstadt und 1351 Mitglied der Eidgenossenschaft. Die Stadt des Reformators Huldrych Zwingli erlebte im Industriezeitalter ihren Aufstieg zur heutigen Wirtschaftsmetropole der Schweiz. Mit ihrem Hauptbahnhof, dem grössten Bahnhof der Schweiz, und dem Flughafen ist die Stadt Zürich ein kontinentaler Verkehrsknotenpunkt. Dank der ansässigen Grossbanken (u. a. UBS und Credit Suisse) und Versicherungen (Zurich Insurance Group und Swiss Re) ist sie ein internationaler Finanzplatz und der grösste Finanzplatz der Schweiz, gefolgt von Genf und Lugano. Daneben beherbergt die Stadt mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich und der Universität Zürich die zwei grössten universitären Hochschulen der Schweiz. Trotz der vergleichsweise geringen Einwohnerzahl wird Zürich zu den Weltstädten gezählt. Zürich ist das wichtigste Zentrum der Schweizer Medien- und Kreativbranche. Mit seiner Lage am Zürichsee, seiner gut erhaltenen mittelalterlichen Altstadt und einem vielseitigen Kulturangebot und Nachtleben ist es zudem ein Zentrum des Tourismus. Seit Jahren wird Zürich neben Genf als eine der Städte mit der weltweit höchsten Lebensqualität und zugleich mit den höchsten Lebenshaltungskosten weltweit gelistet.
2
Routen
701.89
Kilometer
14.66
Stunden
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Solothurn Offene Region
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Über diese Region
Solothurn (im örtlichen schweizerdeutschen Dialekt Soledurn [ˈsɔlədʊːrn] oder [ˈsɔːlədʊːrn], französisch Soleure, italienisch Soletta, rätoromanisch , lateinisch Salodurum) ist eine Einwohnergemeinde und der Hauptort des Kantons Solothurn. Die Stadt mit ihren knapp 17'000 Einwohnern bildet einen Bezirk für sich. Wegen des früheren Sitzes der französischen Botschaft (16.–18. Jh.) wird Solothurn traditionell «Ambassadorenstadt» genannt, wegen ihres Schutzpatrons und des Namens der Kathedrale auch «Sankt-Ursen-Stadt». Die Altstadt in ihrem heutigen Zustand wurde zum grössten Teil zwischen 1520 und 1790 errichtet und zeigt dementsprechend eine Mischung verschiedener Architekturstile, vor allem aber des Barocks, weshalb Solothurn zuweilen auch als «schönste Barockstadt der Schweiz» bezeichnet wird.
1
Routen
281.4
Kilometer
6.04
Stunden
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Jura Offene Region
Die hier gezeigten Bilder und Texte stammen aus dem Wikipedia-Artikel "Jura", welches unter dem veröffentlicht wird Creative Commons Attribution-Share-Alike License 3.0.
Über diese Region
Jura bezeichnet Rechtswissenschaft (lat. iura ‚Rechte‘), ein Studienfach Jura (Geologie), eine erdgeschichtliche Periode vor 201–145 Mio. JahrenJura ist der Name folgender geographischer und astronomischer Objekte: Kanton Jura in der Schweiz Département Jura in FrankreichJura (Gebirge), ein Mittelgebirge zwischen Rhone und Hochrhein Schwäbische Alb, auch als Schwäbischer Jura bekannt Fränkische Alb, auch als Fränkischer Jura oder Frankenjura bekannt Oberpfälzer Jura, ein Teil des Fränkischen Juras Krakau-Tschenstochauer Jura, eine Landschaft in SüdpolenJura und Randen, eine der biogeographischen Regionen der Schweiz Jura (Weinbaugebiet), ein Weinanbaugebiet in FrankreichJura (Tilsit), ein Ort im ehemaligen Landkreis Tilsit-Ragnit, Ostpreußen Jura (Schottland), Isle of Jura, Insel der Inneren Hebriden, Schottland Jūra, ein rechter Nebenfluss der Memel in Litauensowie: Montes Jura, Gebirgszug auf dem Erdmond (42113) Jura, AsteroidJura ist der Name folgender Personen: Hans Jura (1921–1996), österreichischer Kameramann Horst Jura (1937–2000), DDR-Fußballspieler Johanna Jura (1923–1994), deutsche Bildhauerin und Keramikerinsowie die slawische Variante des Vornamens Georg – dort auch zu Namensträgern Jura, Weiteres: Isle of Jura (Whiskybrennerei), schottische Whiskymarke Jura Elektroapparate, Schweizer Firma, die Haushalts- und Elektrogeräte entwickelt und vertreibt Jura-Holding, Schweizer BaustoffkonzernSchiffe: Jura (Schiff, 1852), Dampfschiff auf dem Neuenburgersee, siehe (bis 1896 Cygne) Jura (Schiff, 1854), Dampfschiff auf dem Neuenburgersee und dem Bodensee Jura (Schiff, 2006), ein Schiff der Scottish Fisheries Protection Authority und der Marine Scotland Compliance (Offshore-Aufsicht)Jura bzw. JURA bezeichnet als Abkürzung Jugendraum Juristische Ausbildung, eine rechtswissenschaftliche FachzeitschriftSiehe auch: Felsprojekt Jura Yura
1
Routen
409.18
Kilometer
8.14
Stunden
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Liechtenstein Offene Region
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Über diese Region
Liechtenstein [ˈlɪçtn̩ˌʃtaɪ̯n] (amtlich Fürstentum Liechtenstein) ist ein Binnenstaat im Alpenraum Mitteleuropas und der sechstkleinste Staat der Erde. Laut seiner Verfassung ist es ein Fürstentum, das als konstitutionelle Erbmonarchie auf demokratisch-parlamentarischer Grundlage organisiert ist. Das Haus Liechtenstein stellt den Landesfürsten; die Souveränität ist gleichermassen zwischen Fürst und Volk geteilt. Der Alpenrhein bildet im Westen die Grenze zwischen den Alpenländern Liechtenstein und Schweiz; im Osten grenzt das Fürstentum an Österreich. Der Staat ist in zwei Wahlkreise und elf Gemeinden gegliedert. Hauptort und Fürstensitz ist Vaduz. Der flächengrösste Ort ist Triesenberg, der bevölkerungsreichste Ort Schaan. Die zusammengewachsenen Orte Schaan, Vaduz und Triesen bilden zusammen eine Agglomeration mit etwa 16'500 Einwohnern. Der stark kultivierte Norden (Unterland) und der weniger bewirtschaftete Süden (Oberland) charakterisieren die Landschaft des Fürstentums. Liechtenstein ist mit 38'111 Einwohnern der kleinste Staat im deutschen Sprachraum. Amtssprache ist Deutsch; die im Alltag gesprochenen liechtensteinischen Mundarten gehören dem Alemannischen an. Der Ausländeranteil beträgt rund 34 Prozent.Das Fürstentum gehörte einst dem Heiligen Römischen Reich an, im Jahr 1806 erlangte es durch seine Mitgliedschaft im Rheinbund die Souveränität. Anschliessend wurde es Mitglied des Deutschen Bundes und lehnte sich, auch wegen der Verbindungen der Landesfürsten, bis 1919 an Österreich an. Liechtenstein ist Mitglied der Vereinten Nationen (UNO) und des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR), gehört jedoch, wie die Schweiz, nicht der Europäischen Union (EU) an. Liechtenstein ist ein erfolgreicher Wirtschaftsstandort und hat eine der höchsten Industriequoten der Welt mit rund 41 Prozent der Bruttowertschöpfung aus der Industrie und dem warenproduzierenden Gewerbe. Seit dem Jahr 1923 ist Liechtenstein über einen Zollvertrag mit dem Nachbarland Schweiz verwaltungsmässig und wirtschaftlich eng verbunden. Zudem wurde in jener Zeit der Schweizer Franken als liechtensteinisches Zahlungsmittel eingeführt. Wirtschaftlich wirkten sich diese Schritte sehr positiv aus, wobei der eigentliche Aufschwung Liechtensteins erst nach dem Zweiten Weltkrieg einsetzte.
1
Routen
162.06
Kilometer
3.05
Stunden
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Schaffhausen Offene Region
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Über diese Region
(im einheimischen Dialekt Schafuuse, Schaffuuse, Schafhuuse [ˌʃaˈfuːz̥ə] [ˌʃaˈfːuːz̥ə] [ˌʃafˈhuːz̥ə]; französisch Schaffhouse, italienisch Sciaffusa, rätoromanisch ) ist eine Stadt am Hochrhein, Hauptort des Schweizer Kantons Schaffhausen und mit rund 35'000 Einwohnern auch die grösste Gemeinde des Kantons.
5
Routen
1764.65
Kilometer
37.05
Stunden
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Uri Offene Region
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Über diese Region
Uri (Kürzel UR; urnerdeutsch [(fo) ˈʉːɾi], französisch, italienisch und rätoromanisch , mittellateinisch Uronia/Urania) ist ein Kanton in der Deutschschweiz und zählt zur Grossregion Zentralschweiz (Innerschweiz). Der Hauptort und zugleich einwohnerstärkste Ort ist Altdorf.
1
Routen
281.4
Kilometer
6.04
Stunden
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Aargau Offene Region
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Über diese Region
Der Kanton Aargau (Kürzel AG; schweizerdeutsch älter Aargöi, jünger Aargau, Aargou; französisch Argovie; italienisch Argovia; rätoromanisch ) ist ein Kanton im Norden der Deutschschweiz. Er grenzt an Deutschland im Norden, an die Kantone Basel-Landschaft, Solothurn und Bern im Westen, an den Kanton Luzern im Süden und an die Kantone Zug und Zürich im Osten. Der Aargau nimmt den nordöstlichen Teil des Schweizer Mittellandes mit dem Unterlauf der Aare ein, von der er seinen Namen hat. 1415 eroberten die Eidgenossen die Region von den Habsburgern, deren Stammburg sich in der Nähe des heutigen Hauptortes Aarau befand. Der südwestliche Teil wurde Untertanengebiet der Republik Bern. Mit der Gründung der Helvetischen Republik wurde 1798 aus dem Berner Aargau der Kanton Aargau geschaffen, das restliche Gebiet bildete den Kanton Baden. Diese beiden sowie das vorderösterreichische Fricktal verschmolzen 1803 zum Kanton Aargau in seiner heutigen Form. Der Aargau ist eine der fruchtbarsten Regionen der Schweiz. In der landwirtschaftlichen Produktion dominieren die Milchwirtschaft sowie der Obst- und Getreideanbau. Historisch war die Strohflechterei von Bedeutung. In der Industrie sind die Branchen Maschinen- und Elektroindustrie, Lebensmittelverarbeitung, Elektronik und Präzisionsinstrumente sowie die Zementproduktion vertreten. Der Aargau ist für die Schweiz ein wichtiger Energieproduzent und Standort mehrerer Nuklearanlagen. Für Touristen bietet der Kanton zahlreiche Burgen und Schlösser, ein reichhaltiges Angebot an Museen sowie Thermalquellen in Bad Zurzach, Baden und Schinznach-Bad. Die Bevölkerung spricht grösstenteils deutsch, der Kanton ist traditionell paritätisch, wobei heute eine knappe Mehrheit römisch-katholisch ist. Insgesamt leben etwa 678'000 Einwohner (Stand 2018) auf einer Fläche von 1403,81 km².
3
Routen
725.15
Kilometer
14.13
Stunden
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Baden Wurttemberg Offene Region
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Über diese Region
Baden-Württemberg [ˌbaːdn̩ˈvʏrtəmbɛrk] (Abkürzung BW) ist eine parlamentarische Republik und ein teilsouveräner Gliedstaat (Land) im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland. Er wurde 1952 durch Zusammenschluss der Länder Württemberg-Baden, Baden und Württemberg-Hohenzollern gegründet. Sowohl nach Einwohnerzahl als auch bezüglich der Fläche steht Baden-Württemberg an dritter Stelle der deutschen Länder. Bevölkerungsreichste Stadt Baden-Württembergs ist die Landeshauptstadt Stuttgart, gefolgt von Karlsruhe und Mannheim. Weitere Großstädte sind Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Ulm, Heilbronn, Pforzheim und Reutlingen. Baden-Württemberg ist das deutsche Bundesland mit den höchsten Exporten (2018), der zweitniedrigsten Arbeitslosenquote (Oktober 2019), dem fünfthöchsten Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf (2018) sowie den meisten angemeldeten Patenten pro Kopf (2018) und den absolut und relativ höchsten Forschungs- und Entwicklungsausgaben (2017). Die durchschnittliche Lebenserwartung lag im Zeitraum 2015/17 bei 79,5 Jahren für Männer und bei 84,0 Jahren für Frauen. Die Männer und Frauen des Landes belegen damit unter den deutschen Bundesländern jeweils den ersten Rang.
2
Routen
693.72
Kilometer
14.1
Stunden
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Sankt Gallen Offene Region
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Über diese Region
Die Stadt St. Gallen (schweizerdeutsch Sanggale, französisch Saint-Gall, italienisch San Gallo, rätoromanisch ) ist eine politische Gemeinde und der namensgebende Hauptort des Ostschweizer Kantons St. Gallen. St. Gallen zählt rund 80'000 Einwohner und ist mit rund 700 m ü. M. eine der höher gelegenen Städte der Schweiz. St. Gallen liegt an der Steinach, einem Fluss, der in den Bodensee mündet. Die Ursprünge der Stadt St. Gallen gehen bis ins 7. Jahrhundert zurück. Sie entstand als Siedlung um das etwa 720 auf dem Gebiet einer Einsiedelei gegründete Kloster St. Gallen und wuchs im 10. Jahrhundert langsam zu einer Stadt heran. Sie gilt heute als das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Ostschweiz. Die Stadt liegt an den Hauptverkehrsachsen (München–)St. Margrethen–Rorschach–St. Gallen–Winterthur–Zürich und (Konstanz–)Romanshorn–St. Gallen–Rapperswil–Luzern und gilt als Tor ins Appenzellerland. Touristisch interessant ist die Stadt aufgrund der Stiftskirche und der Stiftsbibliothek, welche von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde. St. Gallen ist auch für seine Stickereien bekannt. Zu sehen sind diese heute im Textilmuseum St. Gallen, das sich der Geschichte der Ostschweizer Textilindustrie widmet. Ausser den höchsten kantonalen Behörden haben auch die Universität St. Gallen und das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) ihren Sitz in der Stadt. Den Namen hat St. Gallen vom Wandermönch Gallus, weswegen sie auch Gallusstadt genannt wird.
3
Routen
1308.94
Kilometer
26.2
Stunden
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Ticino Offene Region
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Über diese Region
Der Tessin (italienisch Ticino, lombardisch Tesín, Tisín [teˈzin tiˈzin], in der Antike Ticinus) ist ein linker Nebenfluss des Po, der von der Schweiz nach Norditalien fliesst. Er hat dem Kanton Tessin den Namen gegeben. Der Tessin entspringt beim Nufenenpass südwestlich des Gotthardmassivs und durchfliesst der Reihe nach das Bedrettotal, die Leventina, die Riviera und die Magadinoebene, bevor er in den Lago Maggiore (Langensee) mündet. Auf der italienischen Seite verlässt er den See bei Sesto Calende und fliesst durch die Poebene, wo er südöstlich von Pavia in den Po mündet. Seine Länge beträgt 248 km, das Einzugsgebiet 7'228 Quadratkilometer. Die wichtigsten Nebenflüsse sind der Brenno, die Moësa, die Maggia und der Toce. An den Ufern des Flusses, vermutlich in der Nähe von Vigevano, rund 25 km nordwestlich von Pavia, fand 218 v. Chr. das Gefecht am Ticinus zwischen den Römern und dem karthagischen Feldherrn Hannibal statt.
1
Routen
278.54
Kilometer
6.53
Stunden
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Zug Offene Region
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Über diese Region
Zug steht für: Wesensmerkmal einer Person, siehe Charaktertypen Gebirgszug, alpine Landschaftsformation Höhenzug, lang gestreckte Landschaftsformation Instanz (Recht), gleichbedeutend mit Rechtszug im Gerichtswesen Wassergraben in Teilen des deutschen Sprachraums Vorgang beim Trinken Vorgang beim Tabakrauchen Zug (Kurzgeschichte), eine Erzählung von Alice Munro Muskelverspannung in Folge von ZugluftVerkehr: Zug (Schienenverkehr), miteinander gekuppelter Verbund aus Triebfahrzeug und Wagen Lastzug, Lastkraftwagen mit Anhänger Buszug, Omnibus mit Busanhänger Obus-Zug, siehe Oberleitungsbus#Doppeltraktionen Gespann („ein Zug Ochsen“) Zug (Schiff), ein Fahrgastschiff auf dem Zugersee in der Zentralschweizeine Kraft oder mechanische Vorrichtung: Seilzug, einfache Maschine zur Übertragung von Kräften Bowdenzug, bei Maschinen, z. B. Fahrradbremsen kleine Kraft, die die Ankergabel von der Unruhwelle wegzieht, um Schleifen zu vermeiden, siehe Hemmung (Uhr) Pfahlzug, Zugkraft von Schleppern in der Schifffahrt Zugkraft, eine ziehende Kraft Zugspannung in der Mechanik, siehe Mechanische Spannung #Schub-, Druck- und Zugspannung Zug (Einheit), ehemaliges Salzmaß in Regensburg Zug (Theater), Hebevorrichtung über einer Theaterbühne Zug (Waffe), gewundene Vertiefung im Innern des Laufs einer Feuerwaffe Zug (Posaune), Teil der Posaune, an dem gezogen wirdeine Bewegung: Luftzug, sehr leichter Wind Spielzug, ununterbrochene Spieltätigkeit einer einzelnen Person in einem Mehr-Personen-Spiel Vogelzug, Tierwanderung Zug (Draht), bei der Herstellung von Draht eine Produktionslänge, siehe Zugfestigkeit Zug (Feuerung), Abschnitt der Rauchgasströmung in einer FeuerungEinheiten gegliederter Organisationen: Zug (Militär), militärische Teileinheit im Polizeiwesen eine Teileinheit einer Einsatzhundertschaft eine Taktische Einheit sonstiger Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, zum Beispiel: Einsatzeinheit/-zug Gefahrstoffzug Löschzug Rüstzug Technischer ZugZug ist der Name folgender Gebiete und Orte: Kanton Zug, Schweizer Kanton Zug (Stadt), Hauptort des Kantons Zug, Schweiz Zug (Gemeinde Lech), Ort bei Lech, Vorarlberg, Österreich Zug (Freiberg), Stadtteil von Freiberg (Sachsen), ehemaliger Bergbauort Zoug (Westsahara) (auch Zug, Zoûg, Sug, Arab.: زوك), Dorf und Region in der Westsahara ehemaliger wolgadeutscher Name eines Teils von MichailowkaZug ist der Familienname folgender Personen: Georg Zug (* 24. Juni 1964), ein ehemaliger deutscher Fußballspieler George Robert Zug (* 1938), US-amerikanischer Herpetologe Heinrich Züge (1851–1902), deutscher Lehrer Simon Gottlieb Zug (1733–1807), ein Architekt und GartengestalterZUG steht als Abkürzung für: Bundesgesetz über die Zuständigkeit für die Unterstützung Bedürftiger, siehe Sozialhilfe (Schweiz) Zeitschrift für Unternehmensgeschichte, historische Fachzeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH, die das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) bei der der Umsetzung von Förderprogrammen und Projekten unterstütztZuG steht als Abkürzung für: Gesetz über den nationalen Zuteilungsplan für Treibhausgas-Emissionsberechtigungen, kurz ZuteilungsgesetzSiehe auch: Der Zug Geschlossener Zug
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Auvergne Rhone Alpes Offene Region
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Auvergne-Rhône-Alpes [ovɛʁɲ ʁon alp] (deutsch Auvergne-Rhone-Alpen) ist eine französische Region, die am 1. Januar 2016 aus dem Zusammenschluss der bisherigen Regionen Auvergne und Rhône-Alpes entstanden ist. Der Name bildet sich aus der alphabetischen Reihenfolge der fusionierten Regionen und wurde zunächst als vorläufiger Name vergeben. Nach einem Beschluss des Regionalrats wurde er zum 1. Oktober 2016 vom Conseil d’État als endgültiger Name bestätigt.Auvergne-Rhône-Alpes ist mit 69.711 km² die drittgrößte Region (ohne Übersee-Regionen) und hat 7.916.889 Einwohner (Stand: 2016), womit sie nach der Einwohnerzahl die zweitgrößte Region nach der Île-de-France ist. Sie unterteilt sich in die 13 Départements Ain, Allier, Ardèche, Cantal, Drôme, Haute-Loire, Haute-Savoie, Isère, Loire, Metropole Lyon, Puy-de-Dôme, Rhône und Savoie. Sie grenzt (im Uhrzeigersinn) an die Region Bourgogne-Franche-Comté, die Schweiz, Italien sowie die Regionen Provence-Alpes-Côte d’Azur, Okzitanien, Nouvelle-Aquitaine und Centre-Val de Loire. Verwaltungssitz der Region ist Lyon.
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Vaud Offene Region
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Vaude [fau'de] (Handelsmarke: VAUDE) ist ein deutscher Produzent von Bergsportausrüstung mit Stammsitz im baden-württembergischen Tettnang-Obereisenbach. Das Unternehmen wurde 1974 von Albrecht von Dewitz gegründet. Im Jahr 2009 übergab er die Geschäftsführung an seine Tochter Antje von Dewitz. Das Unternehmen befindet sich zu 100 % in Familienbesitz. Zur Vaude-Gruppe gehört das Tochterunternehmen Edelrid in Isny. Das Unternehmen beschäftigt nach eigenen Angaben 486 Mitarbeiter in Deutschland. Der Produktionsstandort Vaude Vietnam wurde zwar von Albrecht von Dewitz aufgebaut, gehört aber nicht zur VAUDE Sport GmbH & Co. KG.Das Unternehmen ist Mitglied des Bündnisses für Nachhaltige Textilien. 2015 ist Vaude als „Deutschlands nachhaltigste Marke“ prämiert worden. Die Auszeichnung wurde von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung vergeben.Der Name Vaude leitet sich aus der lautschriftlichen Beschreibung der Initialen des Nachnamens des Gründers Albrecht von Dewitz ab.
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Bern Offene Region
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Bern [bɛrn] (französisch Berne [bɛʁn], italienisch Berna [ˈbɛrna], rätoromanisch , berndeutsch Bärn [ˈpæ̞ːrn]) ist eine politische Gemeinde in der Schweiz und als Bundesstadt de facto deren Hauptstadt (siehe auch Hauptstadtfrage der Schweiz). Bern ist Hauptort des gleichnamigen Kantons und liegt im Verwaltungskreis Bern-Mittelland dieses Kantons. Bern gehört mit 142'493 Einwohnern neben Zürich, Genf, Basel und Lausanne zu den grössten Gemeinden der Schweiz; rund 420'000 Personen wohnen in der Agglomeration Bern. Die Stadt Bern ist das Zentrum der Wirtschaftsregion Bern-Mittelland. Die Stadt ist nicht nur Sitz der städtischen und kantonalen, sondern als Bundesstadt auch der eidgenössischen Verwaltung und damit das grösste Verwaltungszentrum der Schweiz. Seit längerem bestehen Bestrebungen, die Stadt und Agglomeration als Hauptstadtregion Schweiz deutlicher zu positionieren. Seit Jahren wird Bern hinter Zürich und Genf als eine der Städte mit den weltweit höchsten Lebenshaltungskosten gelistet.Die 1191 gegründete Zähringerstadt ist mit ihren charakteristischen Lauben teilweise in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Seit 1218 Freie Reichsstadt, trat Bern 1353 der Eidgenossenschaft bei und entwickelte sich bis ins 16. Jahrhundert zum grössten Stadtstaat nördlich der Alpen. 1983 wurde die Berner Altstadt in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.
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Schwyz Offene Region
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Der Kanton Schwyz ([ʃviːts], schweizerdeutsch Schwyz, französisch Schwytz oder Schwyz, italienisch Svitto, rätoromanisch ) ist ein Kanton in der Deutschschweiz und zählt zur Grossregion Zentralschweiz (Innerschweiz) sowie zur Metropolregion Zürich. Der Hauptort ist die gleichnamige Gemeinde Schwyz, der einwohnerstärkste Ort ist Freienbach.
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Graubunden Offene Region
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Graubünden (Kürzel GR; schweizerdeutsch Graubünda, Bündnerland, rätoromanisch [ɡʁiˈʒun], italienisch Grigioni [ɡriˈdʒoːni], französisch Grisons) ist ein Kanton der Schweiz und liegt vollständig im Gebiet der Alpen. Die Amtssprachen Graubündens sind Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch. Neben dem Tessin ist Graubünden der einzige Schweizer Kanton mit Italienisch als Amtssprache. Graubünden ist der einzige Kanton mit drei Amtssprachen. Der Kanton zählt zur Region Südostschweiz und zur Grossregion Ostschweiz. Der Hauptort und zugleich grösste Ort ist Chur.
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Trentino Zuid Tirol Offene Region
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Über diese Region
Diese Artikel enthält eine Liste aller aktuell verwendeten offiziellen Nationalhymnen; außerdem enthält er auch Listen von Hymnen von Subterritorien wie beispielsweise Bundesländern sowie von De-facto-Regimen und separatistischen Regionen sowie Hymnen einiger Volksgruppen und Ethnien innerhalb eines Staates. Ferner sind auch noch Hymnen einzelner internationaler Gemeinschaften und Organisationen aufgeführt. Für Nationalhymnen, die heute nicht mehr in Gebrauch sind, siehe Liste historischer Nationalhymnen. Für die meisten Nationalhymnen gibt es keine allgemein akzeptierte Übersetzung, sowohl für den Titel als auch für den Text. Die hier verwendeten Übersetzungen stellen teils wörtliche, teils sinngemäße Übertragungen dar.
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Glarus Offene Region
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Die Stadt Glarus (örtlich schweizerdeutsch Glaris [glɑrɪs], französisch Glaris, italienisch Glarona, rätoromanisch ) ist eine politische Gemeinde (bis 2010 Ortsgemeinde, heute Einheitsgemeinde) und der Hauptort des gleichnamigen Schweizer Kantons Glarus. Im Rahmen der Glarner Gemeindereform fusionierte Glarus auf den 1. Januar 2011 mit den Gemeinden Ennenda, Netstal und Riedern zur neuen politischen Gemeinde Glarus.
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Bourgogne Franche Comte Offene Region
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Bourgogne-Franche-Comté [buʁgɔɲ fʁãʃ kɔ̃te] (Abkürzung BFC; deutsch Freigrafschaft Burgund) ist der Name der französischen Region, die am 1. Januar 2016 durch den Zusammenschluss der bisherigen Regionen Burgund und Franche-Comté entstand. Hauptstadt der Region ist Dijon. Bourgogne-Franche-Comté ist mit 47.784 km² die fünftgrößte Region (ohne Übersee-Regionen) und hat 2.818.338 Einwohner (Stand: 2016), womit sie die drittkleinste Region nach der Einwohnerzahl ist. Sie unterteilt sich in die acht Départements Côte-d’Or, Doubs, Haute-Saône, Jura, Nièvre, Saône-et-Loire, Territoire de Belfort und Yonne. Sie grenzt (im Uhrzeigersinn von Norden beginnend) an die Region Grand Est, die Schweiz sowie die Regionen Auvergne-Rhône-Alpes, Centre-Val de Loire und Île-de-France.
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Luzern Offene Region
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(schweizerdeutsch Lozärn [loˈtsæːrn], französisch Lucerne, italienisch Lucerna, rätoromanisch ) ist eine Stadt, Einwohnergemeinde sowie Hauptort des gleichnamigen Schweizer Kantons. Sie bildet zugleich den Wahlkreis Luzern-Stadt. Die Stadt Luzern ist das gesellschaftliche und kulturelle Zentrum der Zentralschweiz. Im Bildungsbereich ist sie unter anderem Sitz der Universität Luzern, der Pädagogischen Hochschule Luzern und der Hochschule Luzern. Anlässe mit überregionaler Ausstrahlung sind beispielsweise die Luzerner Fasnacht und das Lucerne Festival. Luzern ist ein bedeutendes Tourismusziel in der Schweiz, einerseits wegen seiner Lage am Vierwaldstättersee und der Nähe zu den Alpen und anderseits dank Sehenswürdigkeiten wie die Kapellbrücke und das Verkehrshaus der Schweiz.
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Wallis Offene Region
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Das Wallis [ˈvalɪs] (französisch Valais [vaˈlɛ], italienisch Vallese, rätoromanisch , frankoprovenzalisch Valês), amtlich Kanton Wallis oder Staat Wallis beziehungsweise Canton du Valais oder État du Valais, ist ein Kanton im Südwesten der Schweiz. Der untere und mittlere Teil des Kantons hat eine französischsprachige (teilweise auch noch frankoprovenzalischsprachige), der obere Teil eine deutschsprachige Bevölkerung. Entsprechend gehört er sowohl zur Romandie als auch zur Deutschschweiz. Der Hauptort ist Sitten. Das Wallis ist von der Fläche her der drittgrösste Kanton der Schweiz und liegt vollständig im Gebiet der Alpen.
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Obwalden Offene Region
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Obwalden (Kürzel OW, schweizerdeutsch Obwaldä, französisch Obwald, italienisch Obvaldo, rätoromanisch ) ist ein deutschsprachiger Kanton in der Zentralschweiz. Zusammen mit dem Kanton Nidwalden bildete er Unterwalden, einen der drei Urkantone der Schweizerischen Eidgenossenschaft von 1291, woher die ältere Bezeichnung Unterwalden ob dem Wald rührt. Der Hauptort ist Sarnen.
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Nidwalden Offene Region
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Nidwalden (Kürzel NW, in einheimischer Mundart Nidwaudä, Nidwaldä, französisch Nidwald, italienisch Nidvaldo, rätoromanisch ) ist ein deutschsprachiger Kanton der Schweiz, der zur Grossregion Zentralschweiz (Innerschweiz) zählt. Der Hauptort und zugleich grösste Ort ist Stans. Nid- und Obwalden bildeten zusammen Unterwalden, einen der drei Urkantone der Schweizerischen Eidgenossenschaft, woher die ältere Bezeichnung Unterwalden nid dem Wald rührt.
Central Switzerland day 10 Round trip from Lucerne
27-04-2019
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Prattigau naar Lombardije
13-10-2018
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Centraal Zwitserland
13-10-2018
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Zwartewoud Baden Baden naar Schopfheim
04-02-2019
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Nauders Livigno Stelvio
16-02-2019
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Garda meer Lindau Bodensee
23-02-2019
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Todtnau Ueber die Grenze in die Schweiz
17-03-2019
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Bex Lanslebourg Rhonedal Mont Cenis
23-03-2019
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D CH Todtnauberg Schluchsee Schaffhausen Todtnauberg 162km
25-06-2018
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Rondje Wallis en Tessin vanuit Andermatt
13-10-2018
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