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Die schönsten verifizierten Routen in Italien

 
MyRoute-App hilft dir bei der Planung deiner Traumreise! Alle Routen auf der Seite wurden von unseren Routenexperten verifiziert. Die Routen sind nach Regionen kategorisiert. Wenn Sie auf "Region anzeigen" klicken, sehen Sie alle verifizierten Routen für diese Region, die Sie kostenlos nutzen können.
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Routenkollektionen
Die Routenkollektionen von MyRoute-app sind Sammlungen mehrerer Routen, die zueinander gehören und von MRA RouteXperts geprüft werden. Alle Routen sind für TomTom, Garmin und MyRoute-app Navigation identisch.
10
Routen
3241.24
Kilometer
61.52
Stunden
Routensammlung anzeigen 11-tägiger Ausflug aus den Niederlanden
Informationen zu dieser Routensammlung
8 Länder in 11 Tagen; Niederlande, Deutschland, Österreich, Italien, Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Belgien. Diese Streckensammlung besteht aus 10 Strecken, die ich im Sommer 2019 mit Freunden gefahren bin.

Der Start ist in Geldermalsen Niederlande, die ersten 7 Tage fahren Sie durch die Niederlande, Deutschland, Österreich, Italien, die Schweiz, Frankreich und ein Stück Luxemburg mit Übernachtungen in Hotels.

Die letzten drei Tage bleiben Sie in Barweiler (D) in der Eifel und fahren zwei wunderschöne Touren durch die Eifel, Luxemburg und Teile der belgischen Ardennen.

Es gibt keine Autobahn in den Routen, nur schöne Provinz- und Landstraßen, viele schöne Pässe mit schönen Panoramen.

Überprüfen Sie vor Ihrer Abreise, ob die Pässe geöffnet sind.

Dies sind Routen für erfahrene Fahrer.
24
Routen
7714.42
Kilometer
161.54
Stunden
Routensammlung anzeigen Die 24 schönsten Alpenrouten
Informationen zu dieser Routensammlung
Die Alpen, die Alpen sind eine Bergkette in Europa, die sich von der französischen Mittelmeerküste im Südwesten bis zur pannonischen Ebene im Osten erstreckt. Die Fläche der Berge beträgt mehr als 200.000 km².

Mit anderen Worten: Pässe und Bergstraßen!

Durch die Berge zu fahren ist toll! Sicherlich über die Bergpässe mit Kehren und engen kurvenreichen Straßen. Jede Kurve eine andere Ansicht, in der Sie genießen können. Es gibt viele schöne Bergpässe in den Alpen.

Eine Auswahl, die auch auf diesen Routen verarbeitet wird:
Die Stleviopas:
Der Stilfser Joch, auch als Passo dello Stelvio bekannt, ist am besten für die Etappe im Giro d'Italia bekannt. Im Radsport gilt dieser Pass aufgrund der Länge und des Höhenunterschieds als eine der härtesten Prüfungen. Der Stelviopas erreicht eine maximale Höhe von 2758 Metern und ist damit einer der höchsten in den Alpen. Bormio und Prato Allo Stelvio sind mit dem Pass verbunden. Der Pass ist im Winter wegen starker Schneefälle geschlossen.

Der Reschenpass:
Der Reschenpass, auch Reschenpass genannt, verbindet das österreichische Bundesland Tirol mit dem italienischen Bundesland Südtirol. Der Pass erreicht eine maximale Höhe von 1504 Metern und war in den letzten Jahrhunderten eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen der Alpen. Der Pass wurde schon lange vor der Römerzeit benutzt. Auf dem Weg kommen Sie an zahlreichen Höhepunkten und historischen Überresten vorbei. Eines der Highlights ist der Reschensee. Dieser See entstand nach dem Bau des Dammes und hat das Dorf Graun vollständig entwässert. Das einzige, was daran erinnert wird, ist der Glockenturm in der Mitte des Sees.

Col du Galibier:
Der französische Pass Col du Galibier verbindet die Städte Saint-Michel-de-Maurienne und Briançon über den Col du Lautaret im Süden und den Col du Télégraphe im Norden. Der Gebirgspass ist Teil der Tour de France und sehr gefürchtet, da er nur über die beiden anderen Gebirgspässe erreichbar ist. Der Pass erreicht eine maximale Höhe von 2646 Metern. Von dort aus können Sie einen Spaziergang zum 2704 Meter hohen Aussichtspunkt unternehmen. Sie können unter anderem die Gipfel des Grand Galibier, des Mont Blanc und des La Meije bewundern.

Die Großglockner-Hochalpenstraße:
Der Großglockner ist mit 3798 Metern der höchste Berg Österreichs. Um diesen imposanten Berg optimal zu genießen, können Sie entlang der Großglockner-Hochalpenstraße und des dazugehörigen Passes fahren. Die Route beginnt in Bruck am Großglockner und endet in Heiligenblut. Sie können natürlich in beide Richtungen fahren. Der Pass erreicht eine maximale Höhe von 2504 Metern und ist im Winter wegen starken Schneefalls gesperrt. Unterwegs passieren Sie mehrere Stationen mit lustigen Aktivitäten, Informationspunkten, Berghütten und Aussichtspunkten. Wir empfehlen einen Besuch der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe und des Pasterzengletschers.

Der Col d'Izoard:
Wie der Col du Galibier ist auch der Col d'Izoard Teil einer Etappe der Tour de France. Der Gebirgspass verbindet Briançon mit dem Tal des Flusses Guil. Der Pass liegt teilweise im Regionalen Naturpark Queyras und erreicht eine maximale Höhe von 2360 Metern. Das Besondere am Col d'Izoard ist die kahle und felsige Landschaft. Es scheint manchmal, als ob Sie mit dem Auto über den Mond fahren! Unterwegs können Sie an mehreren Stellen anhalten, um die schöne Aussicht zu genießen.

Der Berninapass:
Der Bernina Express ist einer der bekanntesten Eisenbahnzüge der Schweiz und der Alpen. Die Route ist wunderschön und teilweise in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Parallel zur Bahnstrecke verläuft der Berninapass, der das Veltlindal mit dem Egandin verbindet. Diese wunderschöne Alpenstraße hat eine Gesamtlänge von 56 Kilometern und erreicht eine maximale Höhe von 2328 Metern. Unterwegs genießen Sie unter anderem den Blick auf den Morteratschgletscher.

Der Sellapass:
Der Sella-Pass, auch als Passo di Sella bekannt, führt Sie auf eine der beeindruckendsten Bergketten der Dolomiten: das Sellamassiv. Der Pass verbindet das Fassatal mit Gröden und erreicht eine maximale Höhe von 2236 Metern. In dieser Höhe befindet sich auch die Grenze der italienischen Provinzen Trentino und Bozen. Unterwegs können Sie die Aussicht auf diese spektakuläre Bergwelt genießen. Bewundern Sie beispielsweise die drei Gipfel des Sasso Lungo-Gebirges, des Sellagebirges oder der Marmolada. Sie können den Sella-Pass auch in Kombination mit dem Gardena-Pass, dem Pordoi-Pass und dem Campolongo-Pass fahren.

Der Grimselpass:
Der Grimselpass verbindet Goms im Wallis mit dem Halistal im Berner Oberland. Der Pass erreicht eine maximale Höhe von 2165 Metern und ist im Winter wegen Schneefalls gesperrt. Der Pass spielt seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle im Handel zwischen der Schweiz und Italien. Jetzt haben vor allem die Stauseen eine wichtige Funktion. Diese werden zur Stromerzeugung genutzt. Die Landschaft, durch die Sie fahren, ist rau, felsig und beeindruckend. Auf dem Pass befindet sich ein Hotel und ein Restaurant mit einem besonderen Murmeltierpark. Hier befindet sich auch der Dodensee (Totensee). Dieser See verdankt seinen Namen den vielen gefallenen Soldaten zur Zeit Napoleons.

Der Gotthardpass:
Der Gotthardpass, auch Passo del San Gottardo und Sint-Gotthard genannt, verbindet die Schweizer Städte Airolo und Andermatt. Der Pass und der dazugehörige Tunnel sind vor allem bei Urlaubern bekannt, die von der Schweiz nach Italien reisen. Aber wo sich die Mehrheit für den Tunnel entscheidet, ist es genau der Pass, der den Urlaub wirklich komplett macht. Der Gotthardpass hat eine Länge von ca. 26 Kilometern und erreicht eine maximale Höhe von 2106 Metern. Die Route ist wunderschön und führt Sie an alten Dörfern und schönen Aussichten vorbei.

Die Silvretta-Hochalpenstraße und der Silvretta-Pass:
Das Paznauntal in Tirol und das Montafon in Vorarlberg sind durch die Silvretta Hochalpenstraße verbunden. Die Strecke ist 22,3 Kilometer lang und führt in 34 Kehren über die 2032 Meter hohe Bielerhöhe von Galtür nach Partenen. An dieser Stelle befindet sich auch der Silvrettasee, an dem Sie spazieren gehen können. Der Pass ist im Winter wegen Schneefalls geschlossen.

Der Simplon Pass:
Genau wie der Gotthard befahren jedes Jahr viele Urlauber den Simplon. Dieser Pass verbindet das Rhonetal im Wallis mit dem Valle d'Ossola im Piemont. Der Pass ist ganzjährig geöffnet und erreicht eine maximale Höhe von 2005 Metern. Auf dem Weg passieren Sie eine Reihe von Gebäuden, darunter das berühmte Simplon-Hospiz aus dem Jahr 1825. Das Hospiz wird von den Mönchen von St. Bernard verwaltet. Vom höchsten Punkt des Passes sind alle Arten von Wanderrouten möglich und Sie werden auch auf ein Hotel stoßen, in dem Sie die Nacht verbringen können.

Die Gerlospas:
Der Gerlospass verbindet das Salzachtal im Salzburger Land mit dem Zillertal in Tirol. Der Pass ist Teil der Gerlos Alpenstraße und führt direkt durch den Nationalpark Hohe Tauern. Unterwegs genießen Sie eine herrliche Aussicht auf die Umgebung. Der Pass hat eine Länge von 12 Kilometern und erreicht eine maximale Höhe von 1531 Metern. Eine Fahrt auf dem Gerlospass lässt sich ideal mit einem Besuch der Krimmler Wasserfälle verbinden.

Der Große St. Bernhard Pass:
Der Grosse St. Bernhard-Pass, besser bekannt als Col du Grand Saint Bernard, verbindet die italienische Provinz Aostatal mit dem Schweizer Kanton Wallis. Der Pass ist einer der höchsten in der Schweiz und erreicht eine maximale Höhe von 2469 Metern. Wie viele andere Pässe in dieser Liste wird der Große St. Bernhard-Pass seit Jahrhunderten als Verbindungsstraße genutzt. Der Pass hat seinen Namen, um an die Bernhardinerhunde zu denken, die gestrandeten Reisenden bei den Mönchen geholfen haben. Der Pass ist im Winter geschlossen.

Das Timmelsjoch Hochalpenstraße:
Das Timmelsjoch Hochalpenstraße verbindet die Städte Sölden im Ötztal und Meran in Südtirol. Die Strecke Hochgurgl - Moos ist mautpflichtig. Über eine Bergstraße mit rund 60 Kehren fahren Sie durch eine wunderschöne Bergwelt. Mit dem Erlebnis Timmelsjoch erfahren Sie an verschiedenen Stationen mehr über die Geschichte, die Straße und die Umgebung. Sie können auch das Top Mountain Crosspoint Museum besuchen.

Col de l'Iséran:
Mit einer maximalen Passhöhe von 2770 Metern gehört der Col l'Iséran zu den höchsten Pässen der Alpen. Der Pass verbindet Bourg-Saint-Maurice mit Bonneval-sur-Arc. Sie passieren Val-d'Isère und ein Seitental der Maurienne, das sich vollständig im Nationalpark Vanoise befindet, entlang einer Straße voller Serpentinen. Sie können Tiere wie Murmeltiere und Gemsen beobachten und es gibt auch ein Restaurant mit einer Kapelle auf dem Pass.

Die Gaviapas:
Der Gaviapass (italienischer Passo di Gavia) ist ein Gebirgspass in den italienischen Alpen in der Lombardei.
Es ist eine der höchsten Passstraßen in Europa. Die Straße führt direkt durch den unberührten Nationalpark Stilfser Joch. Die Straße wurde im Ersten Weltkrieg für die Versorgung italienischer Soldaten gelegt, die im italienisch-österreichischen Grenzgebiet kämpften. Die Passhöhe zählt zu den schönsten der Alpen. Hier liegt der große Lago Bianco mit dem Berg San Matteo (3684 m) im Norden. Der Lago Nero liegt etwas tiefer auf der Südseite des Passes. Die Adamello-Gebirgsgruppe bestimmt hier die Aussicht. In der Umgebung wurden viele gut markierte Wanderwege angelegt. Im Winter ist der Pass wegen des enormen Schneefalls geschlossen. Der Pass ist oft bis Mai und Juni wegen der großen Schneemenge geschlossen.


Der Veranstalter hat eine Auswahl der 24 schönsten Alpenrouten getroffen, die er in den letzten Jahren geplant hat.

Die Routen führen weiter durch:
Frankreich
Österreich
Schweiz
Italien

Die schönsten Straßen, die schönsten Aussichten, die schönsten Aussichtspunkte. Die höchsten Berge, die schnellsten Abfahrten, Haarnadelkurven nach Haarnadelkurven, man kann nicht genug bekommen.

Wenn Sie in dieser Region Urlaub machen, nutzen Sie diese Möglichkeit. ALLE Routen in dieser Sammlung wurden von einer RouteRpert MyRoute-App für TomTom, Garmin und MyRoute-App Navigation geprüft und gleich gemacht.

Viel Spaß mit dieser Sammlung und beim Fahren einer dieser Routen. Genießen Sie die ganze Schönheit, die die Alpen und die Dolomiten zu bieten haben. Klicken Sie auf "Route anzeigen", um die Überprüfung der ausgewählten Route zu lesen.

Ich würde gerne Ihre Erkenntnisse über die Route (n) hören.


8
Routen
1539.69
Kilometer
35.54
Stunden
Routensammlung anzeigen Die 8 schönsten Routen der Dolomiten
Informationen zu dieser Routensammlung
Die Dolomiten sind eine Bergkette in Italien, die Teil der südlichen Kalkalpen ist. Typisch für die Dolomiten sind die steilen Felswände und Gipfel, die durch Erosion und Verwitterung entstanden sind. Das Gebirge ist in zwei Teile geteilt: den östlichen und den westlichen. Der höchste Gipfel der Dolomiten, die Marmolada, ist 3343 Meter hoch.

Genießen Sie die schönen Routen in der Marmolada. Egal wie Sie in die Dolomiten fahren, es ist immer unglaublich schön. Sie erhalten einen (gebührenfreien) Pass nach dem anderen für Ihre Räder und es ist jedes Mal pure Freude. Ein herrlicher Spielplatz, der je nach Stunde, je nach Richtung, je nach Wetterlage immer anders aussieht und Sie rundum verzaubert!

Die Routen wurden überprüft und für Benutzer von Garmin, TomTom und MyRoute-App Navigation gleich gemacht. Haben Sie eine fantastische Route in den Dolomiten, die zu dieser Liste gehört? Dann senden Sie uns die Route über routexpert@myrouteapp.com.

Viel Spaß!
12
Routen
3347.26
Kilometer
68.77
Stunden
Routensammlung anzeigen Die 12 schönsten Auto- und Motorradrouten in Kärnten
Informationen zu dieser Routensammlung
Motorradland Kärnten, wo Sie sich als Motorradfahrer so wunderbar willkommen fühlen!
Eigene Website für Motorradfahrer, eigene Kombirouten, Hotels, Campingplätze und Gästehäuser mit Aufmerksamkeit für Motorradfahrer, eine wunderbare Gegend, in der Motorradfahrer sehr beliebt sind.

Kärnten oder Kärnten, am Scheideweg der germanischen, slawischen und römischen Welt. Drei Kulturen im Umkreis von wenigen Kilometern, südländisches Flair, kulinarische Genüsse, grenzüberschreitende Touren. Frühstück in Italien, Mittagessen in Slowenien, Abendessen in Österreich - alles an einem Tag. Erleben Sie die Vielfalt in der grenzenlosen Alpen-Adria-Region, der Gegend für Motorradfahrer.

Ausgedehnte Tagesausflüge auf kurvenreichen Bergwegen, romantischen Panoramastrecken und wunderschönen Seen, hier die 12 TOP-Routen Kärnten. Viel Spaß!
11
Routen
2848.16
Kilometer
62.8
Stunden
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Friuli Venezia Giulia Offene Region
Die hier gezeigten Bilder und Texte stammen aus dem Wikipedia-Artikel "Friuli Venezia Giulia", welches unter dem veröffentlicht wird Creative Commons Attribution-Share-Alike License 3.0.
Über diese Region
Friaul-Julisch Venetien, italienisch amtlich Regione Autonoma Friuli Venezia Giulia, furlanisch Friûl Vignesie Julie, slowenisch Furlanija Julijska krajina, ist eine autonome Region im äußersten Nordosten Italiens. Friaul-Julisch Venetien hat eine Fläche von 7856 km² und 1.215.538 Einwohner (Stand 31. Dezember 2017). Hauptstadt der Region ist Triest.
10
Routen
3161.24
Kilometer
65.41
Stunden
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Lombardije Offene Region
Die hier gezeigten Bilder und Texte stammen aus dem Wikipedia-Artikel "Lombardije", welches unter dem veröffentlicht wird Creative Commons Attribution-Share-Alike License 3.0.
Über diese Region
Thomas De Gendt (* 6. November 1986 in Sint-Niklaas) ist ein belgischer Radrennfahrer.
1
Routen
220.35
Kilometer
4.9
Stunden
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Umbri Offene Region
Die hier gezeigten Bilder und Texte stammen aus dem Wikipedia-Artikel "Umbri", welches unter dem veröffentlicht wird Creative Commons Attribution-Share-Alike License 3.0.
Über diese Region
Umbrien (italienisch Umbria) ist eine Region Italiens, die zwischen der Toskana, Latium und den Marken liegt. Sie umfasst eine Fläche von 8.456 km², wobei 6.334 auf die Provinz Perugia und 2.122 km² auf die Provinz Terni entfallen. Umbrien hat 884.640 Einwohner (Stand 31. Dezember 2017), die sich auf 92 Kommunen verteilen. Hauptstadt ist Perugia. Es ist die einzige Region Italiens, die weder eine Meeresküste noch eine Grenze zum Ausland hat. Zugleich birgt Umbrien den viertgrößten See Italiens den Trasimenischen See (128 km²), dazu bereits erheblich kleinere wie den Lago di Piediluco (10,5 km²) oder den Lago di Corbara (1,58 km²). Der Tiber fließt durch Umbrien, ein Fluss, der fast alle Gewässer der Region aufnimmt; die nächstlängsten Flüsse sind die Nera mit einer Länge von 116 km, der Chiascio (82 km) und der Topino (77 km) sowie der Nestore (64 km). Umbrien besteht zu fast drei Vierteln aus Hügellandschaften, 29,3 % seines Gebietes wird von Gebirgen eingenommen. Der höchste Berg ist mit 2446 m die Cima del Redentore. Neben der Hauptstadt Perugia mit über 166.000 Einwohnern sowie Terni mit über 111.000 fällt die nächstgrößte Gemeinde Foligno mit über 57.000 Einwohnern bereits weit ab. Es folgen Città di Castello (40.000), Spoleto (über 38.000), Gubbio (mehr als 32.000), Assisi (über 28.000), Bastia Umbra (knapp 22.000), Orvieto (rund 21.000), Marsciano (knapp 19.000) und Todi (knapp 17.000). Der Name der Region geht auf die Umbrer zurück, das erste namentlich bekannte Volk des Gebietes.
1
Routen
296
Kilometer
6.48
Stunden
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Sicilie Offene Region
Die hier gezeigten Bilder und Texte stammen aus dem Wikipedia-Artikel "Sicilie", welches unter dem veröffentlicht wird Creative Commons Attribution-Share-Alike License 3.0.
Über diese Region
Vorlage:Infobox Staat/Wartung/NAME-DEUTSCH Das Königreich beider Sizilien (italienisch Regno delle Due Sicilie) war ein Staat in Süditalien. Es entstand am 8. Dezember 1816 durch staatsrechtliche Vereinigung zweier bis dahin nur in Personalunion verbundener Königreiche, die beide aus historischen Gründen die Bezeichnung „Königreich Sizilien“ trugen, da sie in einer päpstlichen Bulle von Papst Clemens IV. aus dem Jahr 1265 als Königreich Sizilien diesseits und jenseits des Leuchtturms von Messina (lateinisch Regnum Siciliae citra et ultra Pharum) bezeichnet wurden. Das jenseitige Königreich Sizilien („Regno di Sicilia ulteriore“) umfasste die Insel Sizilien mit der Hauptstadt Palermo, während das diesseitige Königreich Sizilien („Regno di Sicilia citeriore“) das süditalienische Festland mit der Hauptstadt Neapel umfasste, wobei dieses „Festland-Sizilien“ zur besseren Unterscheidung auch als Königreich Neapel bezeichnet wird. Das Königreich beider Sizilien umfasste somit ganz Unteritalien und war bis zur Einigung Italiens der größte der italienischen Teilstaaten, allerdings auch der wirtschaftlich ärmste. Die Staatsform war seit 1816 die der absoluten Monarchie; erst am 29. Januar 1848 erhielt das Königreich eine Verfassung. Das Königreich beider Sizilien bestand bis 1860, als es von Freischärlern unter Führung von Giuseppe Garibaldi erobert und mit dem neugeschaffenen Königreich Italien vereint wurde. Der letzte König Franz II. kapitulierte am 13. Februar 1861.
6
Routen
1574.49
Kilometer
35.07
Stunden
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Goriska Offene Region
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Über diese Region
Der Weinbau in Slowenien hat sich nach dem Zerfall Jugoslawiens sehr rasch selbständig gemacht. Heute gehört Slowenien zu den florierendsten Weinanbauregionen Osteuropas.
1
Routen
215.96
Kilometer
6.43
Stunden
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Emilia Romagna Offene Region
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Über diese Region
Die Emilia-Romagna ist eine Region in Norditalien mit 4.452.629 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017).
17
Routen
4025.62
Kilometer
91.9
Stunden
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Veneto Offene Region
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Über diese Region
Venetien bzw. Venezien, italienisch amtlich Regione del Veneto, oder venetisch Vèneto, ist eine Region in Nordostitalien mit 18.391 km² und 4.905.037 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017), deren regionale Hauptstadt Venedig ist.
2
Routen
921.27
Kilometer
19.24
Stunden
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Piemont Offene Region
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Über diese Region
Das Piemont (italienisch Piemonte, von lateinisch ad pedem montium‚ am Fuß der Berge) ist eine Region im Nordwesten Italiens mit 4.375.865 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017) und flächenmäßig die größte Region des italienischen Festlandes. Im Norden grenzt das Piemont an die Schweiz, im Westen an Frankreich, italienische Binnengrenzen finden sich im Süden an die Region Ligurien, im Südosten an die Emilia-Romagna, im Osten an die Lombardei und im Nordwesten an das Aostatal. Die Region ist Teil der italienisch-französischen Euroregion Alpi-Mediterraneo/Alpes-Méditerranée. Hauptstadt des Piemonts ist Turin, andere bekannte Städte sind Vercelli, Novara, Biella, Alessandria, Asti und Cuneo. Ferner ist das Piemont die westlichste und hinsichtlich der Einwohnerzahl die sechstgrößte Region Italiens. Die ehemalige Benediktinerabtei Sacra di San Michele ist offizielles Symbol der Region.
2
Routen
1046.69
Kilometer
21.55
Stunden
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Ticino Offene Region
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Über diese Region
Der Tessin (italienisch Ticino, lombardisch Tesín, Tisín [teˈzin tiˈzin], in der Antike Ticinus) ist ein linker Nebenfluss des Po, der von der Schweiz nach Norditalien fliesst. Er hat dem Kanton Tessin den Namen gegeben. Der Tessin entspringt beim Nufenenpass südwestlich des Gotthardmassivs und durchfliesst der Reihe nach das Bedrettotal, die Leventina, die Riviera und die Magadinoebene, bevor er in den Lago Maggiore (Langensee) mündet. Auf der italienischen Seite verlässt er den See bei Sesto Calende und fliesst durch die Poebene, wo er südöstlich von Pavia in den Po mündet. Seine Länge beträgt 248 km, das Einzugsgebiet 7'228 Quadratkilometer. Die wichtigsten Nebenflüsse sind der Brenno, die Moësa, die Maggia und der Toce. An den Ufern des Flusses, vermutlich in der Nähe von Vigevano, rund 25 km nordwestlich von Pavia, fand 218 v. Chr. das Gefecht am Ticinus zwischen den Römern und dem karthagischen Feldherrn Hannibal statt.
1
Routen
288.73
Kilometer
5.56
Stunden
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Auvergne Rhone Alpes Offene Region
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Über diese Region
Auvergne-Rhône-Alpes [ovɛʁɲ ʁon alp] (deutsch Auvergne-Rhone-Alpen) ist eine französische Region, die am 1. Januar 2016 aus dem Zusammenschluss der bisherigen Regionen Auvergne und Rhône-Alpes entstanden ist. Der Name bildet sich aus der alphabetischen Reihenfolge der fusionierten Regionen und wurde zunächst als vorläufiger Name vergeben. Nach einem Beschluss des Regionalrats wurde er zum 1. Oktober 2016 vom Conseil d’État als endgültiger Name bestätigt.Auvergne-Rhône-Alpes ist mit 69.711 km² die drittgrößte Region (ohne Übersee-Regionen) und hat 7.916.889 Einwohner (Stand: 2016), womit sie nach der Einwohnerzahl die zweitgrößte Region nach der Île-de-France ist. Sie unterteilt sich in die 13 Départements Ain, Allier, Ardèche, Cantal, Drôme, Haute-Loire, Haute-Savoie, Isère, Loire, Metropole Lyon, Puy-de-Dôme, Rhône und Savoie. Sie grenzt (im Uhrzeigersinn) an die Region Bourgogne-Franche-Comté, die Schweiz, Italien sowie die Regionen Provence-Alpes-Côte d’Azur, Okzitanien, Nouvelle-Aquitaine und Centre-Val de Loire. Verwaltungssitz der Region ist Lyon.
1
Routen
158.9
Kilometer
3.31
Stunden
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Basilicata Offene Region
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Über diese Region
Basilikata (italienisch Basilicata) ist eine Region in Süditalien. Sie liegt südöstlich von Kampanien, südwestlich von Apulien und nördlich von Kalabrien. Dabei wird sie in die Provinzen Potenza und Matera gegliedert, auf deren Fläche von 9.994 km² insgesamt 567.118 Einwohner (Stand 31. Dezember 2017) wohnen. Die Hauptstadt ist Potenza. Die um die Hauptstadt liegende Provinz Potenza hieß vor 1871 Provinz Basilikata, war aber nur ein Teil der heutigen Region Basilikata.
1
Routen
199.01
Kilometer
4.36
Stunden
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Abruzzen Offene Region
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Über diese Region
Die Abruzzen (italienisch Singular Abruzzo) sind eine Region Italiens mit 1.315.196 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017). Sie grenzen im Norden an die Region Marken, im Westen an die Region Latium, im Süden an die Region Molise und im Osten an die Adria. Obwohl die Region geographisch eher zu Mittelitalien gehört, gilt sie aus historischen Gründen als die nördlichste Region Süditaliens. Vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert gehörte die Region zum Herrschaftsgebiet Siziliens und später Neapels und war wirtschaftlich und kulturell an die Regionen Unteritaliens angebunden.
1
Routen
303.53
Kilometer
6.57
Stunden
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Sardinie Offene Region
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Über diese Region
Sardinien (sardisch Sardigna, italienisch Sardegna, katalanisch Sardenya) ist – nach Sizilien – die zweitgrößte Insel im Mittelmeer. Die Phönizier nannten sie auf der Stele von Nora Šrdn. Ein Fremdvolk, das ebenfalls als Šrdn (meist zu Scherden oder Schardana transkribiert) bezeichnet wurde, begegnet auf ägyptischen Texten des 14. bis 12. Jahrhunderts v. Chr.; jedoch ist strittig, ob dieses aus Sardinien stammte. Die Euboier nannten die Insel „Ichnoussa“ und die Griechen „Sandalyon“, da ihre Form an einen Fußabdruck erinnert. Die Insel bildet mit den kleinen vorgelagerten Inseln die gleichnamige autonome italienische Region. Die Region Sardinien hat eine Fläche von 24.090 km² und zählt 1.648.176 Einwohner (Stand 31. Dezember 2017). Ihre Hauptstadt ist Cagliari.
1
Routen
242.88
Kilometer
5.39
Stunden
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Lazio Offene Region
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Über diese Region
Die Società Sportiva Lazio, kurz S.S. Lazio oder einfach Lazio, im deutschsprachigen Raum bekannt als Lazio Rom, ist ein 1900 gegründeter Sportverein aus der italienischen Hauptstadt Rom. Bekannt ist Lazio Rom vor allem durch seine professionelle Fußballabteilung. Weitere Bezeichnungen sind Le Aquile („Die Adler“) und I Biancocelesti („Die Weiß-Himmelblauen“). Die Società Sportiva Lazio ist siebenfacher Italienischer Pokalsieger, zweifacher Italienischer Meister, vierfacher Italienischer Supercupsieger, sowie einmaliger Gewinner des Europapokals der Pokalsieger und des UEFA Super Cups. S.S. Lazio, benannt nach der italienischen Bezeichnung der Region Latium, ist einer von drei an der Borsa Italiana notierten italienischen Fußballklubs. Heimspielstätte des Sportvereins ist das Olympiastadion, das man sich mit dem Lokalrivalen AS Rom teilt.
1
Routen
167.92
Kilometer
3.31
Stunden
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Molise Offene Region
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Über diese Region
Molise ist eine italienische Region an der Adria mit einer Fläche von 4438 km² und 308.493 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017). Damit ist es nach dem Aostatal die nach Fläche und Bevölkerungszahl kleinste Region. Hauptstadt ist Campobasso. Die Region besteht aus den Provinzen Campobasso und Isernia. Sie teilt die Geschichte der Nachbarregionen Abruzzen und Apulien. Im Molise finden sich auch ethnische Minderheiten der Arbëresh und Moliseslawen. Beide Minderheiten sind in der Provinz Campobasso zu finden. Molise ist erst seit 1963 eine eigenständige Region. Davor gehörte sie zu den Abruzzen und bildete gemeinsam mit diesen eine Verwaltungseinheit.
6
Routen
2207.98
Kilometer
44.95
Stunden
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Graubunden Offene Region
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Über diese Region
Graubünden (Kürzel GR; schweizerdeutsch Graubünda, Bündnerland, rätoromanisch [ɡʁiˈʒun], italienisch Grigioni [ɡriˈdʒoːni], französisch Grisons) ist ein Kanton der Schweiz und liegt vollständig im Gebiet der Alpen. Die Amtssprachen Graubündens sind Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch. Neben dem Tessin ist Graubünden der einzige Schweizer Kanton mit Italienisch als Amtssprache. Graubünden ist der einzige Kanton mit drei Amtssprachen. Der Kanton zählt zur Region Südostschweiz und zur Grossregion Ostschweiz. Der Hauptort und zugleich grösste Ort ist Chur.
30
Routen
7732.25
Kilometer
171.98
Stunden
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Trentino Zuid Tirol Offene Region
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Über diese Region
Diese Artikel enthält eine Liste aller aktuell verwendeten offiziellen Nationalhymnen; außerdem enthält er auch Listen von Hymnen von Subterritorien wie beispielsweise Bundesländern sowie von De-facto-Regimen und separatistischen Regionen sowie Hymnen einiger Volksgruppen und Ethnien innerhalb eines Staates. Ferner sind auch noch Hymnen einzelner internationaler Gemeinschaften und Organisationen aufgeführt. Für Nationalhymnen, die heute nicht mehr in Gebrauch sind, siehe Liste historischer Nationalhymnen. Für die meisten Nationalhymnen gibt es keine allgemein akzeptierte Übersetzung, sowohl für den Titel als auch für den Text. Die hier verwendeten Übersetzungen stellen teils wörtliche, teils sinngemäße Übertragungen dar.
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Apulie Offene Region
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Apulien (ital. Puglia [ˈpuʎːa] oder oft im Plural Puglie [ˈpuʎːe]; lat. Apulia) ist eine in Südost-Italien gelegene Region mit der Hauptstadt Bari. Sie hat 4.048.242 Einwohner (Stand 31. Dezember 2017). Die Halbinsel Salento im Süden Apuliens bildet den „Absatz“ des sogenannten „italienischen Stiefels“.
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Campania Offene Region
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Über diese Region
Campania steht für: Campania (Provinz), eine spätantike römische Provinz Titularbistum Campania, ein Titularbistum Campania (Wein), ein Wein aus der italienischen Region Kampanien Fairey Campania, ein Propellerflugzeug von Fairey Aviation Kampanien, eine Region an der Westküste von Italien in der Landessprache RMS Campania, ein Passagierschiff von 1892
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Tirol Offene Region
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Tirol ist eine Region in den Alpen im Westen Österreichs und Norden Italiens. Seit dem Jahr 2011 besitzt das historische Gebiet mit der Europaregion Tirol–Südtirol–Trentino eine eigene Rechtspersönlichkeit in Form eines Europäischen Verbundes für territoriale Zusammenarbeit. Das Gebiet stand einst als Grafschaft Tirol lange Zeit unter einer gemeinsamen Herrschaft. Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zusammenbruch der Habsburgermonarchie Österreich-Ungarn, war auch Tirol betroffen und wurde im Jahre 1919 durch den Vertrag von St. Germain geteilt: Nordtirol und Osttirol (das heutige Bundesland Tirol) verblieben bzw. gehörten fortan zur neuen Republik Österreich. Südtirol und Welschtirol, die bis auf wenige abgetrennte Gemeinden die heutige Autonome Region Trentino-Südtirol bilden, kamen zum Königreich Italien.
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Karinthie Offene Region
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Otto III. (* um 1265; † 25. Mai 1310) aus dem Geschlecht der Meinhardiner war Graf von Görz und Tirol und als Otto III. Herzog von Kärnten und Krain (1295–1310).
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Toscane Offene Region
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Die Toskana, früher Tuszien, Tuscien, Tuskien, italienisch Toscana, ist eine Region in Mittel-Italien. Sie grenzt im Norden an Ligurien und die Emilia-Romagna, im Osten an die Marken und an Umbrien und im Süden an Latium. Die Toskana gilt als historische Landschaft, bedeutende Kulturlandschaft und Kernland der Renaissance. Ihre Bezeichnung leitet sich von dem in der Antike dort ansässigen Volk der Etrusker ab.
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Marche Offene Region
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Marche, Marché oder La Marche steht für: Marché, eine Restaurantkette Marche (Arkansas), Ort in Arkansas, Vereinigte Staaten Marche (Frankreich), Provinz in Frankreich Marche-en-Famenne, Ort in der Provinz Luxemburg, Belgien Marche-les-Dames, Ort in der Provinz Namur Marche, italienischer Name der Marken, Region in Italien Marche (Promnitz), entwässert die Moritzburger Teiche zur Promnitz (Bach) Marche (Roulette), eine Satztechnik beim Roulette La Marche, Gemeinde im Département Nièvre, Frankreich Höhle von La Marche, Höhle in der Region Nouvelle-Aquitaine, FrankreichMarche ist der Name von: Almodis de la Marche (1020–1071), Gräfin von La MarcheMarche ist der Familienname folgender Personen: Caspar Marche (1629–1677), deutscher Astronom, Mediziner, Mathematiker und Chemiker Grégoire Marche (* 1990), französischer Squashspieler Roger Marche (1924–1997), französischer Fußballspieler Olivier de la Marche (1425–1502), französischer Schriftsteller und PädagogeSiehe auch: March Marsch (Begriffsklärung) Lamarche Marches
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Ligurie Offene Region
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Ligurien (italienisch Liguria) ist eine Küstenregion in Nordwestitalien mit 1.556.981 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017) und flächenmäßig die drittkleinste italienische Region. Ligurien grenzt im Westen an Frankreich, im Norden an die Region Piemont, im Osten an die Emilia-Romagna und die Toskana sowie im Süden an das Ligurische Meer, einen Teil des Mittelmeers. Die Region gehört zu der landesübergreifenden Euroregion Alpi-Mediterraneo/Alpes-Méditerranée. Die von den Bergketten der Alpen und des Apennins im Nordosten begrenzte ligurische Region wird traditionell in die Riviera di Ponente und in die Riviera di Levante unterteilt. Grenzpunkt stellt die Regionalhauptstadt Genua dar. Bereits im Römischen Reich wurde sie als Liguria bezeichnet. Im Mittelalter war Ligurien in mehrere Stadtstaaten aufgeteilt – der bekannteste ist die Republik Genua, die seit dem späten 14. Jahrhundert die ganze heutige Region auf sich vereinigen konnte. 1797–1815 gehörte das Gebiet zu Frankreich, anschließend zu Sardinien-Piemont, das 1861 im neugegründeten Königreich Italien aufging. Heute ist Ligurien durch den Tourismus (dank der Italienischen Riviera), sein Olivenöl (aus der Taggiasca-Olive) und seinen Wein bekannt. Das "Pesto alla genovese" sowie die Ravioli sind bekannte Vertreter der ligurischen Küche. Hauptstadt Liguriens ist Genua. Andere bekannte Städte sind Sanremo, La Spezia, Ventimiglia (Endstation vieler Züge aus Frankreich), Alassio, Imperia (Produktion von Olivenöl), Rapallo, Portofino und Savona.
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Provence Alpes Cote d Azur Offene Region
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Provence-Alpes-Côte d’Azur [pʀɔˌvɑ̃sˌalpkotdaˈzyːʀ] (abgekürzt PACA) ist eine Region an der Mittelmeerküste im Südosten Frankreichs. Sie besteht aus den Départements Alpes-de-Haute-Provence, Alpes-Maritimes, Bouches-du-Rhône, Hautes-Alpes, Var und Vaucluse. Die Region hat eine Fläche von 31.400 km² und 5.021.928 Einwohner (Stand: 1. Januar 2016). Hauptstadt der Region ist Marseille.
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