Austria Italy round trip Hermagor
Passo del Cason di Lanza
Diese wunderschöne Tour startet in Österreich am Presseggersee. Wir sind diese Strecke vom Seecamping Schluga gefahren. Dies ist ein idealer Ort, um viele schöne Reisen durch Österreich, Italien und Slowenien zu unternehmen. Motorradfahrer sind hier also herzlich willkommen!
Auf dieser Route stoßen wir auf 2 Pässe, die die Grenze zu Italien überqueren. Auf dem Weg dorthin den Nassfeldpass und auf dem Rückweg den Plöckenpass. Zwischen diesen beiden Pässen fahren wir den Passo del Cason di Lanza in Italien. Ein unbekannter Pass, aber wahrscheinlich einer der beeindruckendsten, den ich je gefahren bin!

Wir starten also am Presseggersee und fahren in Richtung Tröpolach, wo der Nassfeldpass beginnt. Mit einer Höhe von 1.530 m ist der Nassfeldpass nicht der höchste, aber die Fahrt lohnt sich. Die österreichische Seite ist toll zu fahren. Glatte Kurven folgen zur Abwechslung immer mit einigen Haarnadeln dazwischen. Die italienische Seite ist nur eine andere Geschichte. Der Asphalt ist etwas schlechter und die Straße wird enger. Auch die Straße ist an manchen Stellen nicht gerade sauber. Besonders in engen Haarnadelkurven kann dies zu Verspannungen führen.

Nach dem Nassfeldpass starten wir sofort auf den Passo del Cason di Lanza. Dieser 1.552 m hohe Pass überrascht Sie nach jeder Kurve aufs Neue. Für den sportlichen Fahrer rate ich von diesem Pass ab, da schönes Fahren wirklich nicht möglich ist. Viele enge Kehren, schlechter bis sehr schlechter Asphalt und die vielen unübersichtlichen Stellen sorgen dafür, dass Sie in aller Ruhe fahren müssen. Und das ist absolut keine Strafe! Die schönsten Aussichten, Wasserfälle und versteckte Kühe zwischen den Bäumen. Gelegentlich begegnen Sie einem Einheimischen oder einem verlorenen Motorradfahrer, aber für den Rest kein Verkehr.
Nach diesem beeindruckenden Pass schlängeln wir uns durch die italienische Berglandschaft zum Plöckenpass.

Der 1.357 m hohe Plöckenpass ist ein weiterer großartiger Pass zum Fahren. Guter Asphalt und die Straße ist ziemlich breit, so dass man weiterfahren kann. Viele schöne Serpentinen und Tunnel mit offenen Seiten machen diesen Pass zu einem ganz besonderen Erlebnis. Der Grenzübergang nach Österreich leuchtet auf dem Pass, wo sich auch ein Kriegsmuseum befindet.

Keine sehr lange Strecke, aber aufgrund der vielen kleinen Straßen kann man ein paar Stunden damit verbringen.


Nassfeldpass
Plöckenpass
Nützliche Links:
Seecamping Schluga Presseggersee
Restaurant Kellerwand

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Sandro Linden - RouteXpert
Friuli Venezia Giulia
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Über diese Region
Friaul-Julisch Venetien, italienisch amtlich Regione Autonoma Friuli-Venezia Giulia, furlanisch Friûl-Vignesie Julie, slowenisch Furlanija-Julijska krajina, ist eine autonome Region im äußersten Nordosten Italiens. Friaul-Julisch Venetien hat eine Fläche von 7856 km² und 1.211.357 Einwohner (Stand 31. Dezember 2019). Hauptstadt der Region ist Triest.
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